Über das Spiel
Wo das FF7 Remake noch in Midgar gefangen war, lässt Rebirth die Leine los: gigantische Open-World-Areale, dutzende Nebenaktivitäten, ein verbessertes Kampfsystem. Die Charakter-Animationen, die Vertonung (auch deutsch synchronisiert), das Wechsel-Kampfsystem zwischen Cloud, Tifa, Aerith, Barret, Red XIII und Yuffie – das alles ist auf einem Niveau, das nur Square Enix zustande bringt. Ja, das Spiel hat seine Schwächen: viele Open-World-Aufgaben fühlen sich Ubisoft-Tower-mäßig an, und die finale Hälfte zieht sich. Aber als Storytelling-Erlebnis und als Liebesbrief an FF7-Fans ist Rebirth schwer zu schlagen.
Wertungen aus anderen Quellen
Stärken & Schwächen
Was gut funktioniert
- Bestes Action-Kampfsystem in einem Final Fantasy
- Riesige, abwechslungsreiche Open World mit dichten Regionen
- Sechs spielbare Charaktere mit komplett eigenen Stilen
- Hervorragend orchestrierter Soundtrack
- Über 80 Stunden Spielzeit für Komplettierer
Was nicht so gut ist
- Open-World-Nebenaktivitäten oft repetitiv (Türme, Sammelaufgaben)
- Letzte Stunden ziehen sich – Pacing-Probleme
- Ohne FF7 Remake kommt man storytechnisch nicht rein
- PS5-exklusiv (zumindest aktuell)
Für wen ist das Spiel – und für wen nicht?
Fans von FF7 / Remake, JRPG-Liebhaber mit Zeit, Spieler die epische Charakter-Geschichten lieben.
JRPG-Einsteiger ohne Vorwissen, Spieler mit wenig Zeit, Open-World-Müde.
Häufige Fragen zu Final Fantasy VII Rebirth
Muss ich das Original FF7 oder das Remake gespielt haben?
Erscheint Rebirth auch für Xbox oder PC?
Wie lange braucht man für die Hauptstory?
Kaufempfehlung
✓ KaufenBester Mittelteil seit FFX – aber spiel zuerst Remake. Sonst verpasst du den emotionalen Punch.